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Dem Leben vertrauensvoll die Hand reichen

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„Nun sehe ich meine Reise als Metapher zum Leben an sich. Ich konnte nichts planen, ich bin jeden Morgen aufgestanden und hatte kaum eine Ahnung, was uns erwartet, wie der Weg verläuft, welchen Menschen wir begegnen, ob wir die nächste Etappe schaffen, wo wir wieder schlafen werden oder etwas zu essen und Wasser finden. Trotzdem hat es immer geklappt! Meine Aufgabe war es, jeden Tag aufzustehen, eine Richtung vorzugeben und dann loszulaufen und alles anzunehmen und das Beste daraus zu machen, was uns auf dem Weg begegnet – wie im eigentlichen Leben ja irgendwie auch.“

Lotta Lubkoll aus dem Buch Wandern, Glück und lange Ohren

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